Weg mit der subjektiven Sonnenbrille!
„Lebe deinen Traum“, fordert Mike Dooley seine Leser auf. In seinem neuen Buch „Die Matrix der Wunscherfüllung“ zeigt Dooley, dass wirklich jeder Mensch enorme Kraftpotentiale besitzt, um sich seine Wünsche erfüllen zu können. Und dass das Universum manchmal wie ein Routenplaner funktioniert.Alles beginnt mit dem Ablegen der Sonnenbrille. Mike Dooley, Gründer des philosophischen Abenteuerclubs „TUT“ (Totally Unique Thoughts), zeigt in seinem neuen Buch „Die Matrix der Wunscherfüllung“, wie einfach der Weg zum Glück sein kann. Dabei fordert er seine Leser als erstes auf, die Welt objektiv zu betrachten. Nicht länger soll man, wie mit einer Sonnenbrille, alles grün, blau oder braun, eben subjektiv, sehen – ein Problem, an dem schon viele große Philosophen und Schriftsteller zerbrochen sind.
Dooley will das Herunterreißen der Sonnenbrille als Chance verstehen. Denn nur wer die wahre Welt, die echte Wirklichkeit sieht, hat sein eigenes Glück in der Hand.
Wie erfüllen sich meine Wünsche?
Warum verwirklichen wir unsere Träume nicht? Mike Dooley antwortet: Weil wir uns selbst zu wenig kennen und weil uns die Mechanismen, die für Veränderung sorgen können, nicht bekannt sind. Dabei ist der Mensch doch frei von jeglichen Zwängen. Es gibt keinen Gott, der uns böse gesinnt wäre, wie es viele Religionen ihren Anhängern seit Jahrtausenden einreden wollen. Es gibt auch kein höheres Gericht, das Strafen über uns verhängen will. Im Gegenteil: Das Universum, in dem wir leben, ist uns positiv gesonnen. Solange wir uns nicht von anderen Meinungen blenden lassen (Sonnenbrille!), haben wir unser Leben selbst im Griff. Drei Schritte beschreibt Dooley, die uns unseren Wünschen näher bringen. Als erstes muss man festlegen, was man eigentlich will. Der Wunschtraum muss klar definiert sein. Zweitens muss man seine Faulheit überwinden und den physischen Weg Richtung Wunscherfüllung einschlagen. Hat man diese beiden Schritte hinter sich, geht alles von ganz allein. Denn, drittens, lässt das uns positiv gesinnte Universum unsere Wünsche in einem neuen Jetzt wahr werden. Dooley vergleicht dieses Phänomen mit einem Routenplaner: Wir geben unseren Standort ein, dann unser gewünschtes Ziel – und der Routenplaner berechnet den idealen Weg, unter Berücksichtigung aller Widrigkeiten.
Alles ist möglich
Und noch durch ein anderes Denkbeispiel fordert Dooley seine Leser auf, ihren Wünschen zu folgen. Wenn man all seine Träume zusammen nimmt und sie sich in einem riesigen Traumpalast vorstellt, dann muss man lernen, diesen Palast nicht bewundernd von außen anzustarren – man muss in den Palast einziehen! Wenn es ein Ziel gibt, dass sich Dooley als Glücks-Lehrer gesetzt hat, dann dieses: Jeder seiner Leser soll lernen der Mensch zu sein, der er schon immer sein wollte. Ein durch und durch liebevolles und positives Weltbild. In der Philosophiegeschichte galt der Mensch selten als so frei wie heute. Und auch die äußeren Umstände bieten immer bessere Rahmenbedingungen sich selbst zu verwirklichen. Die Zahl der autoritären Staaten sinkt, die Wahl der Religion ist in den meisten Ländern frei, auch das Recht auf freie Meinungsäußerung ohne Angst vor Konsequenzen ist vielerorts garantiert.
An diese formalen Chancen knüpft Mike Dooley mit der „Matrix der Wunscherfüllung“ an und sagt: „Du hast bereits alles, was du brauchst, um zu erschaffen, was du dir wünschst. Du kannst gleich loslegen …!“.
Lesetipp
Mike Dooley
Die Matrix der Wunscherfüllung
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